... gibt es jetzt bei uns in der WG.
Samstag, 22. August 2009
Freitag, 21. August 2009
Montag, 20. Juli 2009
Klausuren und anderes Viehzeug
Alle Halbjahre wieder wird der/die gemeine Studierende von ihnen heimgesucht. Scharenweise fallen sie über ihn/sie herein, vollkommen überraschend, obwohl es die ganze Zeit irgendwie in der Luft hing.
Dann bleibt ihr/ihm nur eine Möglichkeit: Die Flucht nach vorn, der Präventivschlag mit dem geballten Wissen eines Semesters.
Risiken und Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Unruhe, Nervosität, Nervenzusammenbrüche, Koffein- und Nikotinabhängigkeit, Kopfschmerzen, Sehnenscheidentzündungen usw.
Ist diese erste Welle überstanden, folgt jedoch fast sofort die nächste: Sind die Klausuren (hoffentlich) erfolgreich besiegt, steht eine Armada bereit, die mit gewaltigen Geschützen zur Kapitulation gezwungen werden muss. Hausarbeiten geistern schemenhaft in den Köpfen des/der Studierenden herum, bis sie schlussendlich in handfester Form abgegeben werden müssen. Dazu wird die Bibliothek belagert, eine intime Beziehung zum Laptop eingegangen und schlussendlich folgt die Verschanzung im Zimmer, um ein Meisterwerk zu vollbringen. Das alles in wenigen Tagen bis höchstens zwei, drei Wochen, weil es eben meist mehr als eine Hausarbeit ist.
Risiken und Nebenwirkungen: totale Erschöpfung, Frustration, Gleichgültigkeit, Vereinsamung, Studienabbruch.
Was also bringt uns dazu durchzuhalten und weiterzumachen? Das Schiff durch die wildesten Gewässer sicher in den Hafen zu steuern?
Unser Piratendasein! Besessen von der Aussicht auf Schnaps am Ende eines anstrengenden Tages, voller Vorfreude auf die nächste Sause mit den Brüdern und Schwestern, die auf all die Wochen voller Arbeit folgt, immer schon den nächsten Sieg feiernd, immer schon wieder ermutigt von den anderen, weiterzumachen!
In diesem Sinne: Ich schrieb bis jetzt zwei Klausuren, muss noch weitere drei, dann eine Hausarbeit und einen Feldforschungsbericht. Aye!
Dann bleibt ihr/ihm nur eine Möglichkeit: Die Flucht nach vorn, der Präventivschlag mit dem geballten Wissen eines Semesters.
Risiken und Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Unruhe, Nervosität, Nervenzusammenbrüche, Koffein- und Nikotinabhängigkeit, Kopfschmerzen, Sehnenscheidentzündungen usw.
Ist diese erste Welle überstanden, folgt jedoch fast sofort die nächste: Sind die Klausuren (hoffentlich) erfolgreich besiegt, steht eine Armada bereit, die mit gewaltigen Geschützen zur Kapitulation gezwungen werden muss. Hausarbeiten geistern schemenhaft in den Köpfen des/der Studierenden herum, bis sie schlussendlich in handfester Form abgegeben werden müssen. Dazu wird die Bibliothek belagert, eine intime Beziehung zum Laptop eingegangen und schlussendlich folgt die Verschanzung im Zimmer, um ein Meisterwerk zu vollbringen. Das alles in wenigen Tagen bis höchstens zwei, drei Wochen, weil es eben meist mehr als eine Hausarbeit ist.
Risiken und Nebenwirkungen: totale Erschöpfung, Frustration, Gleichgültigkeit, Vereinsamung, Studienabbruch.
Was also bringt uns dazu durchzuhalten und weiterzumachen? Das Schiff durch die wildesten Gewässer sicher in den Hafen zu steuern?
Unser Piratendasein! Besessen von der Aussicht auf Schnaps am Ende eines anstrengenden Tages, voller Vorfreude auf die nächste Sause mit den Brüdern und Schwestern, die auf all die Wochen voller Arbeit folgt, immer schon den nächsten Sieg feiernd, immer schon wieder ermutigt von den anderen, weiterzumachen!
In diesem Sinne: Ich schrieb bis jetzt zwei Klausuren, muss noch weitere drei, dann eine Hausarbeit und einen Feldforschungsbericht. Aye!
Mittwoch, 15. Juli 2009
Aus dem Radio erklingt nur Brei...ach der Varg ist wieder frei! (Benski)
Man mag es nicht glauben, nach nur 16 Jahren von ursprünglich 21 die er hätte absitzen müssen (plus 13 zusätzliche Monate wegen des Fluchtversuchs 2003) läuft Varg "Count Grishnackh" Vikernes, nach eigenen Angaben der Spross Odins und Satans, wieder frei durchs ganze Land (zumindest in Norwegen). Er chillt im Moment herbe auf seiner kleinen Farm in Bø, zusammen mit seiner Frau, seiner 16 Jahre alten Tochter (jemand Interesse in die trveste Familie der Welt einzuheiraten?) und seinem 18 Monate alten Sohn.Auf seinem momentanen Finanzierungsplan steht:
-Buch veröffentlichen
-neues Burzumalbum veröffentlichen (darauf hat die Welt gewartet -.-)
-Tantieme beziehen für den Film "Lords of Chaos"
(Drehbeginn im September, Thema: Norwegischer Blackmetal auf Kinderbeinen)
Nun ist er seit dem 24.05.09 auf freiem Fuße und kaum einer hats mitbekommen...schade, wo wir doch eigentlich geplant hatten ihn mit einem Kanister Benzin und einem Plan auf dem mit roten Kreuzen die umliegenden Kirchen makiert sind vor dem Knast zu empfangen. Naja wir können ihm das ganze noch per Post zusenden.^^ Zusätzlich ist noch interessant, dass er sich inzwischen von allen rechtsradikalen Gruppierungen distanziert, in einem Interview mit der norwegischen Zeitung "Dagbladet" jedoch auf die Frage: "Are you a racist?" mit "Yes, but I hate no one." antwortet...meiner Meinung nach sehr schön formuliert! xD
Zum Abschluss möchte ich doch vorschlagen den diesjährigen Piratenurlaub vielleicht in...mmh...wie wärs mit...äääh...Bø zu verbringen...weiß auch nicht wie ich auf die Idee komme. ;-)
BLACKMETAL IST KRIEG, BABY! ;-P
Montag, 29. Juni 2009
Freitag, 19. Juni 2009
Bildung ist keine Ware (Irmsch)
"Bildungsklau im ganzen Land- unsere Antwort Widerstand!"
Grundgesetz Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
Nur einige Aktionen, die in Göttingen stattfanden:
Frühling der Stühle („Die Stühle des Seminars
sollen sich von der Dauernutzung erholen“)
Workshop Diplomstudierende wollen würdevoll
zu Grabe getragen werden
Diskussion mit mehreren Dozierenden zu
Fachbereichsforderungen der
Kulturanthropologie
Bachelor-Parcours „Der harte Weg zum Master“
Vortrag und Workshop Dipl.Psych. Beyer „Es
sollte um die Menschen gehen – Einführung in
die Kritische Psychologie“
Offener Lesezirkel und Almosen-Sammelaktion
für Studiengebühren
Flashmob: Kollektiver Zusammenbruch
Workshop: „Was würde Foucault wohl zum
Bachelor sagen?“
Ein Bad der Gefühle, als während der Demonstration die Information verbreitet wird, dass mittlerweile über 100.000 Studierende und Schüler auf die Straße gegangen sind. Dann der Rückschlag, dass die Polizei in Göttingen die Schüler daran hindert, sich den Studierenden am verabredeten Treffpunkt anzuschließen. Wut über die Aussagen der Bildungsministerin zum Bildungsstreik, Freude über Passanten, die Interesse zeigen und sich Zeit nehmen, sich über die Hintergründe der Aktion zu informieren. Die Anerkennung zeigen, für die vielen Stunden Arbeit, die dahinter stecken. Unverständnis gegenüber Menschen, die über politische Hintergünde wettern und dabei übersehen, dass viele der Studierenden das nicht als politische, sondern als ihre ganz eigene Sache sehen.
Frühling der Stühle („Die Stühle des Seminars
sollen sich von der Dauernutzung erholen“)
Workshop Diplomstudierende wollen würdevoll
zu Grabe getragen werden
Diskussion mit mehreren Dozierenden zu
Fachbereichsforderungen der
Kulturanthropologie
Bachelor-Parcours „Der harte Weg zum Master“
Vortrag und Workshop Dipl.Psych. Beyer „Es
sollte um die Menschen gehen – Einführung in
die Kritische Psychologie“
Offener Lesezirkel und Almosen-Sammelaktion
für Studiengebühren
Flashmob: Kollektiver Zusammenbruch
Workshop: „Was würde Foucault wohl zum
Bachelor sagen?“
Ein Bad der Gefühle, als während der Demonstration die Information verbreitet wird, dass mittlerweile über 100.000 Studierende und Schüler auf die Straße gegangen sind. Dann der Rückschlag, dass die Polizei in Göttingen die Schüler daran hindert, sich den Studierenden am verabredeten Treffpunkt anzuschließen. Wut über die Aussagen der Bildungsministerin zum Bildungsstreik, Freude über Passanten, die Interesse zeigen und sich Zeit nehmen, sich über die Hintergründe der Aktion zu informieren. Die Anerkennung zeigen, für die vielen Stunden Arbeit, die dahinter stecken. Unverständnis gegenüber Menschen, die über politische Hintergünde wettern und dabei übersehen, dass viele der Studierenden das nicht als politische, sondern als ihre ganz eigene Sache sehen.
Für selbstbestimmtes Lernen und Leben!
Neulich weihten wir unseren Balkon ein. Grillen trotz Nieselregen. Yummi!Ansonsten gibt es noch das wundervolle Leben in der besten WG der Welt!
Sonntag, 7. Juni 2009
"Jazztime 2009" Piratenparty in Hildesheim (Benski)
Hier ein kurzer, subjektiver Rückblick zum Jazztime-Wochenende vom 29.05.-31.05.09 in Hildesheim für alle die dabei und diejenigen die leider verhindert waren:
Am Freitag gehts los, das vielversprechende Wochenende mit den lange nicht gesehenen Freunden, Verwandten und Saufkumpanen vor den Augen, noch kurz zum ersten Mal Plasmaspenden um die Geldbörse ein wenig zu füllen und dann ab in den Zug ("Hildesheim ich komme!!!").
Gegen Abend trifft dann auch schon der heißgeliebte Blutsbruder Jan in meiner hildesheimer Unterkunft ein, gefolgt von dem Dude, Arne und zu meiner ganz besonderen Freude Zink. Der eigentliche Plan nebenbei das Eisfussballturnier zu verfolgen wird schnell verworfen (unattraktives Rumgestokel), stattdessen diskutiert man angeregt bei Bier und Kippen mit Vaddern über Themen die das Leben schreibt. Gegen 11 gehts in Richtung Bahnhof, damit Zink und Arnito noch nach Hause gelangen.


Anschließend zieht es die wackeren Helden Lord Jan und Sir Meine Wenigkeit noch ins Hobo wo noch schnell ein Bier gekippt wird bevor es mit Konsti und Chris in die Katakomben der Kulturfabrik, in den Bandraum von "Death is in my blod" geht. Dort fließt feuchtfröhlich Wodka-O die Kehlen hinunter und in frischer Heiterkeit wird getrommelt und gebasselt was das Zeug hält.


Gut angetrunken geht es dann wieder rauf, an die frische Luft. Vor der Tür erwartet uns Puffi, der uns noch ein Bier ausgibt (die Götter mögen dich segnen!) und mit Brötchen und Bananen ausrüstet. Somit geht es vollbrachter Taten zurück zum Schlafplatz, wobei auf dem Weg noch eine Banane wiederholt im Flug den Weg zu Antjes Fenster findet und Döner zur Besänftigung des grummelnden Magens erworben werden.


Samstagmorgen, das Erwachen, die Rübe hämmert, der Magen grummelt, die Sicht von einem leicht übelkeitseregendem Schleier bedeckt...der gestrige Abend...erfolgreich!
Katerfrühstück. Der am Vortag gefasste Plan sich gegen 11 mit dem Dude zu treffen, einen Kasten Bier zu kaufen und sich dann zur Jazztime zu begeben wird ersteinmal um 2 Stunden nach hinten verschoben. Doch dann um 1 gehts los, das Bier fließt wieder in Strömen, man trifft lang nicht gesehene Freunde und Bekannte und verfolgt nebenbei die eine oder andere Band, wobei man hier anmerken darf: Starker Beginn durch Skop...die 2. Band heißt jedoch nicht zu Unrecht Slow Horses (GÄHN).
Gegen Abend gesellen sich auch Antje, Dave, Sarah, Jan, Tabili, Zink, Matze und Rü zu unsere Gruppe Kampfjazzer (die zwischenzeitlich auch von Rüdiger "Walter" B. unterstützt wurde) und man bricht nach einger Zeit auf, um leicht orientierungslos durch die Stadt zu laufen und nach einem längerem Gastauftritt am PVH im Thav zu enden. ("EIN Jesus Christus, es gibt nur ZWEI Jesus Christus...")
Sonntag, vormittaglicher Aufbruch um die Liebste vom Bahnhof abzuholen und dann ab zum Mittagessen. Muttern hat Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise, gekrönt von Filetschnitzel (und vegetarischer Alternative für Irmsch) zubereitet. YUMMY!!! Dann ab zur Jazztime, Konsti, Dude und Bier im Schlepptau.
Der Nachmittag bringt uns nicht nur Rosen, die ein Typ mit Hut Irmsch und dem Dude mit einem genuscheltem "Hildesheim...Stadt der Rosen, falls sie es nicht wissen" in die Hand drückt, sondern auch jede Menge liebe Leute wie J.P., Phillip, Simon, Rüdiger, Marian, Steffen, Hannes, Ali, Andrea und (tatadadaaa!!!) Melli!



Als die ersten Gewitterwolken aufziehen macht sich das, auf Irmsch, Konsti, Melli und mich zusammen geschrumpfte Team auf zum nächsten Kiosk um glitzernde Münzen gegen einen weiteren Kasten Bier zu tauschen und ihn in der hildesheimer Basisstation zu verköstigen.
Nach und nach trudeln die weiteren Recken, die uns auch schon die letzten Tage versüßten ein und man begibt sich ein letztes Mal (für dieses Wochenende) zum PVH.


Zum Abschluß muss ich noch einmal Danke an Alle sagen, die dieses feuchtfröhliche Wochenende zu einem solch spaßigem Ereignis gemacht haben.
Cheers Piratenbrüder!
Am Freitag gehts los, das vielversprechende Wochenende mit den lange nicht gesehenen Freunden, Verwandten und Saufkumpanen vor den Augen, noch kurz zum ersten Mal Plasmaspenden um die Geldbörse ein wenig zu füllen und dann ab in den Zug ("Hildesheim ich komme!!!").
Gegen Abend trifft dann auch schon der heißgeliebte Blutsbruder Jan in meiner hildesheimer Unterkunft ein, gefolgt von dem Dude, Arne und zu meiner ganz besonderen Freude Zink. Der eigentliche Plan nebenbei das Eisfussballturnier zu verfolgen wird schnell verworfen (unattraktives Rumgestokel), stattdessen diskutiert man angeregt bei Bier und Kippen mit Vaddern über Themen die das Leben schreibt. Gegen 11 gehts in Richtung Bahnhof, damit Zink und Arnito noch nach Hause gelangen.
Anschließend zieht es die wackeren Helden Lord Jan und Sir Meine Wenigkeit noch ins Hobo wo noch schnell ein Bier gekippt wird bevor es mit Konsti und Chris in die Katakomben der Kulturfabrik, in den Bandraum von "Death is in my blod" geht. Dort fließt feuchtfröhlich Wodka-O die Kehlen hinunter und in frischer Heiterkeit wird getrommelt und gebasselt was das Zeug hält.
Gut angetrunken geht es dann wieder rauf, an die frische Luft. Vor der Tür erwartet uns Puffi, der uns noch ein Bier ausgibt (die Götter mögen dich segnen!) und mit Brötchen und Bananen ausrüstet. Somit geht es vollbrachter Taten zurück zum Schlafplatz, wobei auf dem Weg noch eine Banane wiederholt im Flug den Weg zu Antjes Fenster findet und Döner zur Besänftigung des grummelnden Magens erworben werden.
Samstagmorgen, das Erwachen, die Rübe hämmert, der Magen grummelt, die Sicht von einem leicht übelkeitseregendem Schleier bedeckt...der gestrige Abend...erfolgreich!
Katerfrühstück. Der am Vortag gefasste Plan sich gegen 11 mit dem Dude zu treffen, einen Kasten Bier zu kaufen und sich dann zur Jazztime zu begeben wird ersteinmal um 2 Stunden nach hinten verschoben. Doch dann um 1 gehts los, das Bier fließt wieder in Strömen, man trifft lang nicht gesehene Freunde und Bekannte und verfolgt nebenbei die eine oder andere Band, wobei man hier anmerken darf: Starker Beginn durch Skop...die 2. Band heißt jedoch nicht zu Unrecht Slow Horses (GÄHN).
Gegen Abend gesellen sich auch Antje, Dave, Sarah, Jan, Tabili, Zink, Matze und Rü zu unsere Gruppe Kampfjazzer (die zwischenzeitlich auch von Rüdiger "Walter" B. unterstützt wurde) und man bricht nach einger Zeit auf, um leicht orientierungslos durch die Stadt zu laufen und nach einem längerem Gastauftritt am PVH im Thav zu enden. ("EIN Jesus Christus, es gibt nur ZWEI Jesus Christus...")
Sonntag, vormittaglicher Aufbruch um die Liebste vom Bahnhof abzuholen und dann ab zum Mittagessen. Muttern hat Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise, gekrönt von Filetschnitzel (und vegetarischer Alternative für Irmsch) zubereitet. YUMMY!!! Dann ab zur Jazztime, Konsti, Dude und Bier im Schlepptau.
Der Nachmittag bringt uns nicht nur Rosen, die ein Typ mit Hut Irmsch und dem Dude mit einem genuscheltem "Hildesheim...Stadt der Rosen, falls sie es nicht wissen" in die Hand drückt, sondern auch jede Menge liebe Leute wie J.P., Phillip, Simon, Rüdiger, Marian, Steffen, Hannes, Ali, Andrea und (tatadadaaa!!!) Melli!
Als die ersten Gewitterwolken aufziehen macht sich das, auf Irmsch, Konsti, Melli und mich zusammen geschrumpfte Team auf zum nächsten Kiosk um glitzernde Münzen gegen einen weiteren Kasten Bier zu tauschen und ihn in der hildesheimer Basisstation zu verköstigen.
Nach und nach trudeln die weiteren Recken, die uns auch schon die letzten Tage versüßten ein und man begibt sich ein letztes Mal (für dieses Wochenende) zum PVH.
Zum Abschluß muss ich noch einmal Danke an Alle sagen, die dieses feuchtfröhliche Wochenende zu einem solch spaßigem Ereignis gemacht haben.
Cheers Piratenbrüder!
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